Deutschland ist Spitzenreiter unter den weltweiten Solarstromproduzenten — daran beteiligt sich Wattner SunAsset 3. Der
geschlossene Betreiberfonds erwirbt schlüsselfertige Solarkraftwerke in
Deutschland und generiert aus den Stromerlösen Gewinne für Sie. Zum
Ende der kurzen Laufzeit werden die Anlagen profitabel veräußert. Die Fachpresse ist sich einig. Stimmen zu den Vorgängerprodukten:
Financial Times Deutschland:„Pralle Renditen“ (19. Februar 2010)
Kapital markt intern:„…
aufgrund der relativ kurzen prognostizierten Laufzeit von ca. acht
Jahren gegenüber sonstigen Betreiberfonds mit z.T. mehr als 20jähriger
Laufzeit eine interessante Alternative,…“ (5. Januar 2010)
Pünktlich
zu Beginn des Fonds investiert Wattner in den Bau von Solaranlagen auf 5
Dächern der Adam Opel AG. Mit einer Gesamtleistung von 9,8 MW ist dies die größte Aufdachanlage Deutschlands!
Ihre Vorteile auf einen Blick
Laufzeit von nur 8 Jahren
Deutscher Solarfonds / Vorgängerfonds laufen bereits besser als prospektiert
7 % bzw. 8 % Auszahlung ab dem ersten vollen Betriebsjahr
170,3 % prognostizierte Gesamtauszahlung
Auszahlungen sind bis 2018 steuerfrei
Sachwerte schützen vor Inflation
Risikoarme Investition durch Aufteilung auf verschiedene schlüsselfertige Solarkraftwerke
Prüfung und Abnahme jedes Solarkraftwerks durch den TÜV Rheinland
Mindestbeteiligung ab 10.000 €
Einnahmen gesetzlich garantiert!
Erneuerbare
Energien bieten Ihnen auch in Krisenzeiten Stabilität. Solarstrom muss
von den Energieversorgern laut dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
vorrangig abgenommen und über 20 Jahre vergütet werden.
Ihr Vorteil mit Wattner SunAsset 3:Die
Rendite ist nicht von den Kürzungen der Solarstromvergütung betroffen
da ausschließlich fertig gestellte Anlagen zu einem bereits festgelegten
Einkaufsfaktor erworben werden!
Für Ihre zusätzliche Sicherheit stellt Wattner eine Verkaufsgarantie in Höhe von 1.000.000 Euro.
Die Beteiligungsdauer ist mit 7-8 Jahren relativ kurz angelegt.
Der Standort Deutschland ist politisch uind geogrifisch stabil.
Es werdennur fertige und am Netz befindliche Anlagen gekauft. Somit entfällt das Erstellungsrisiko.
Vorgängerfonds laufen bereits besser als prognostiziert
Investoren
Filmbeteiligungen, Equity Money, Private Placements - Beteiligung als Produzent deutscher und internationaler Spielfilme
Ansprechpartner: Steffen Scherer, vollständige Kontaktdaten siehe unten Kontakt per Email / oder telefonisch: + 49 - (0) 40 - 86 68 22 81 Die Möglichkeit einer exklusiven und direkten Beteiligung als Co-Produzent an einer Spielfilmproduktion, bieten wir Investoren ausschließlich auf Anfrage. Es handelt sich hierbei um nicht öffentliche Projekte mit Partnern und Produzenten im Bereich deutscher und internationaler (UK/US) Kino- und Fernsehfilmproduktionen. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an erfahrene Investoren mit entsprechender Bonität und Liquidität.
Es handelt sich nicht um so genannte Medien- oder Filmfonds, sondern um unternehmerische Direktbeteiligungen mit sehr hohem Renditepotential.
Ein konkretes Beispiel:
Die unternehmerische Beteiligung eines Investors an einer Filmproduktion
1. Allgemeine Steuerliche Auswirkungen
Geplant ist im konkreten Fall die Herstellung eines international auswertbaren Kinofilms durch eine Koproduktions-GBR in Deutschland als Teil eines fünf Filme umfassenden Film-Slates. Das Gesamtbudget des Film beträgt im konkreten Fall Euro 10,0 Mio. und wird plangemäß je zu 40% aus Eigenkapital und zu 60% aus Fremdkapital finanziert.
Für das Jahr der Produktion (2011) wird damit ein Herstellungsaufwand von ca. Euro 10,0 Mio. angesetzt. Die Verwertung erfolgt nach 2010. Aufgrund des Aktivierungsverbot des § 248 Abs. 2 HGB und § 5 Abs. 2 EStG sind die Herstellungskosten in Höhe von EUR 10,0 Mio. im Jahr der Produktion als Aufwand zu erfassen. Als Ertrag werden im selben Jahr die Förderungen / Tax Credits (Soft Money) in Höhe von EUR 2,0 Mio. zu berücksichtigen sein.
Die aus Vorverkäufen erzielten Lizenzeinnahmen in Höhe von EUR 1,5 Mio. sind hingegen über die Laufzeit des Lizenzvertrages abzugrenzen. Die erste ertragswirksame Vereinnahmung dieser Lizenzeinnahmen erfolgt mit Übergabe der Nullkopie, was voraussichtlich im Jahr 2011 stattfinden wird.
Insgesamt ergibt sich danach ein Verlust im Jahr 2011 in Höhe von EUR 10,0 Mio../. EUR 2,0 Mio. = EUR 8,0 Mio. Bezogen auf ein Eigenkapital von EUR 4,0 Mio. entspricht dies ca. 200 % des eingesetzten Eigenkapitals.
Im Falle einer anteiligen Fremdfinanzierung des Eigenkapitals erhöht sich die Verlustquote entsprechend. Bei einer hälftigen Refinanzierung ergäbe sich eine Verlustquote von ca. 400 %.
Es ist darauf hinzuweisen, dass die abgegrenzten Lizenzeinnahmen und weiteren Verwertungserlöse in den Folgejahren zu zu versteuernden Erträgen führen.
ACHTUNG: Die Beteiligung an einer Filmproduktion ist eine unternehmerische Beteiligung und die jeweiligen Produktionsdienstleistungsverträge müssen vorsehen, dass die Gesellschaft und damit ihre Mitunternehmer als Hersteller des Films anzusehen sind. Durch diverse Umstände kann der Fall eintreten, dass es zu keinen Rückflüssen kommt und damit das eingesetzte Eigenkapital verloren ist (Totalverlust).
2. Equity Recoupment und Rendite aus einer Filmproduktion
Der oben beschriebene international auswertbare Kinofilm wird durch eine Kombination aus Eigen- und Fremdkapital sowie Förderung (Soft Money) und Vorverkäufen finanziert. Die Recoupment Positionen der einzelnen Finanzierungsbausteine sind vor Produktionsbeginn vertraglich fixiert und stellen sich für den Eigenkapitalgeber und Mitunternehmer (Hersteller) im Regelfalle wie folgt dar.
Der Eigenkapitalgeber erhält nach Auswertung des Films seine Einlage -nach bevorzugter Rückführung des Fremdkapitals- mit einer Verzinsung von 10-15% zurück und erhält zudem eine Gewinnbeteiligung im Verhältnis zu anderen Eigenkapitalgebern. Die Gewinne (Backend) werden üblicherweise nach anteiliger Rückzahlung der Förderung hälftig zwischen den Filmschaffenden und den Eigenkapitalgebern aufgeteilt.
Bei einer 100%igen Übernahme des Eigenkapitalanteils ergibt sich somit für den Mitunternehmer eine Verzinsung von 10-15% auf Euro 4,0 Mio. sowie eine 50% Gewinnbeteiligung auf alle Gewinne aus der internationalen Kino-, DVD-, TV-, Internet-, Musik- und Merchandising- Auswertung.
3. Produzenten Credits und Soft Benefits
Alle Hersteller des Films werden namentlich im Vor- bzw. Abspann als Executive Producer bzw. Co-Produzenten aufgeführt.
Es besteht zudem die Möglichkeit sich als Hersteller des Films an den Promotionsmaßnahmen zum Filmstart zu beteiligen, um Marketingeffekte auszunutzen. So können z. B. Unternehmen von den Abstrahlungseffekten des Films durch PR-Maßnahmen oder Medialeistungen profitieren.
Innerhalb unseres Partnernetzwerkes und zwischen den agierenden Firmen besteht bereits eine langjährige Kooperation. Eine Vielzahl von Projekte wurden in der Vergangenheit bereits erfolgreich umgesetzt und mit hoher Anerkennung sowie diversen nationalen und internationalen Preisen belohnt.
Nachstehend kurz zusammengefasst weitere Möglichkeiten in verschiedenen Produktionsstadien mit dem Einbringen von Equity Kapital (Eigenkapital) als Produzent an Film Produktionen teilzunehmen.
1.) GAP Finanzierungen
Hierbei geht es um die Endfinanzierung bereits fast fertig gestellter Projekte unterschiedlicher Produktionsgesellschaften zu denen wir entsprechende Zugänge haben.
2.) Finanzierung von Projekt- und Drehbuchentwicklung
Die Investition fließt in die Entwicklung eines oder meherer Drehbücher, je nach Höhe der gewünschten Investition (bei der Entwicklung von mehreren Drehbüchern spricht man von so genannten Slates). Die Drehbücher als solche stellen bereits einen entsprechenden echten Gegenwert dar. So können ggf. bereits in dieser ersten Phase eines Projektes bei Verkauf der Bücher entsprechende Gewinne realisiert werden. Ebenso ist eine Eigenproduktion besonders interessanter Stoffe in einer weiteren Stufe möglich, sofern der Investor daran interessiert ist.
3.) Produktion so genannter Genre Movies
Produktion von Genre Movies die jeweils unmittelbar auf DVD oder Video ausgewertet werden. Der Produktionsaufwand und somit die Gesamtkosten können hier verhältnismäßig gering gehalten werden, so dass incl. Vorverkäufen an TV Stationen oder Distibutoren (EU, USA, Weltvertriebe) schließlich nur noch ein sehr geringer Anteil Eigenkapital erforderlich ist, der sich beispielsweise auf eine Summe von nur 300.000,- Euro belaufen kann. Damit wird sichergestellt , dass pro Projekt nur maximal ein Investor/ Produzent mit Eigenkapital erforderlich wäre.
4.) Finanzierung nationaler und internationaler Filme als Co-Produzent
Teilfinanzierung von Kino Projekten und Gemeinschaftsproduktionen mit namhaften deutschen und internationalen Produktionsgesellschaften zur Herstellung von international auswertbaren und mit hohen Budgets ausgestatteten Spielfilmproduktionen
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